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Meine Beobachtung zum Weltklima- Wandel

Diese Seite ist in Bearbeitung und wird immer wieder nachgebessert!

Ich habe eine andere Erkenntnis für die Entstehung von Eiszeiten als bei wikipedia.org heraus zu lesen ist. 

Vor dem großen Erreignis vor ca 350.000 Jahren gab es auch schon lange anhaltende Polargebiete. Vermutlich immer im selben Gebiet. Ein vergletscherter Pol war vermutlich im heutigen Sahara Wüstengebiet.

Vor 170 Jahren war der letzte größere Gletscher Vorstoß in den Alpen. Damals lag das Nordpolargebiet noch näher an Grönland wo es auch höhere Berge gibt. Wenn das Polargebiet in ihrer Umgebung höhere Berge hat, das kann tausende km entfernt noch Auswirkungen haben.
So hohe Gletscher Eismassen wie auf diesem Bild dargestellt wird es in Tirol erst wieder in 60.000 bis 80.000 Jahren geben, wenn die Eiszeit mit dem jetzigen Südpol wieder zu uns zurück kommt.

Die Teufels Steine etwas westlich vom Hauserjoch auf der Inntalseite sind aus der letzten Eiszeit stammende Findlinge. Der Ablagerungs Standort beweist wie hoch damals das Zillertaler Gletschereis hinauf gereicht hat. 

Dieser Zirmholz Prügel wurde aus diesem Hochmoor oberhalb von der Berliner Hütte im Zemmgrund, Zillertaler Alpen auf ca 2.400 m Seehöhe heraus geholt. Die Uni Innsbruck hat ein Alter von 6.000 Jahren festgestellt

Diese 2 Bilder oberhalb sind 2 extreme Klima Stationen. Beide Fotos betreffen die Zillertaler Alpen auf der Alpen Nordseite.  Vor rund 20.000 Jahren gab es über diesem Hochmoor mehr als 2.000 Meter hohes Gletschereis. Vor 6.000 Jahren wuchsen dort schon wieder auf ca 2.500 m Seehöhe Zirmbäume. Auch dazu gibt es eine Erklärung. Zu dieser Zeit befanden sich beide Pole  auf Seehöhe. Der Südpol war aus damaliger Sicht südlich der Antarktis im Pazifik positioniert und der Nordpol war zwischen Norddeutschland und Skandinvien oben. Nur so war es möglich, dass zu diese Zeit vor rund 6.000 bis 14.000 Jahen gab es schon wieder ein wärmeres Klima als unser jetztiges. Grönland war zu dieser Zeit sicher eisfrei, genauso auch Alsaka.

Die letzte Eiszeit hatte in Tirol eine extrem starke Vergletscherung. Vor 6.000 bis 12.000 Jahre sind alle grossen Gletscher im Alpenraum stark abgeschmolzen, das hat dazu geführt, das schwarze und das Mittelmeer sind wieder neu entstanden. Wie stark die vorderen Eiszeiten im Alpenraum ausgeprägt waren ist kaum noch feststellbar. Angeblich waren die Abstände der Eiszeiten rund 100.000 Jahre.

Beide Granitblöcke aus den Zillertaler Alpen etwas westlich vom Hauserjoch auf 1.450 m, am Bergkamm zwischen dem Alpbachtal und dem Tiroler Unterinntal  sind die Beweise wie hoch das Gletschereis in der Eiszeit im Tiroler Unterland hinauf gereicht hatte.

 

Der mächtige Zillertaler Gletscher hat diese 2 herunter gefallenen Felsbrocken als Oberflächen Moräne mit transportiert. Man kann annehmen, dass sich der Nordpol um diese Zeit vor rund 25.000 Jahren im Tiroler Ostalpenraum befand.

Bei der Einmündung vom Zillertaler Gletscher zum Inntalgletscher entstand eine Stauzone und der Zillertaler Gletscher wurde ins Alpbachtal und über die jetzige Holzalm in die Wildschönau abgedrängt. Weitere Granit Findlinge beweisen das. Im Alpbachtal und in der näheren Umgebung gibt es sonst nur das Kalk und Grauwackel- Schiefergestein. Auf diesen sicherem Beweis baut sich meine Beobachtung auf!

 

Die Erdachse bewegt sich etwa seit 350.000 bis 400.000 Jahren ständig in die nördliche Richtung, betrachtet natürlich von unserer Globusseite aus. Wir wissen ja von 4 Eiszeiten im Alpenraum. Ein größerer Meteoriten Einschlag auf unsere Erde könnte die Ursache gewesen sein, unsere Erde hat einen Schubser ab gekriegt. Somit hat sich der Nordpol in ca 25.000 Jahren 4.753 km in die skandinavische Richtung hinauf bewegt und befindet sich zurzeit weit draussen im arktischem Meer.

Oder es hat schon immer Erdachse Verschiebungen gegeben, um das zu erforschen braucht es andere Kapazitäten, möglich ist das eine und auch das andere?

Ausgehend von der letzter Eiszeit beträgt die jährliche Verschiebung unserer Erdachse rund 200 Meter im Jahr.

Zum Vermessen ist das etwas zu schwierig, außerdem gibt es erst seit etwa 200 Jahren genauere Aufzeichnungen von einem Standort aus von der Länge der Tag oder Nachtzeit. Diese Erdachse Verschiebung wäre auch von einem bestimmten Ort aus innerhalb von 50 Jahren beim Sonnen Auf oder Untergang zu erkennen. Bis in etwa 25.000 Jahren befindet sich der Äquator wieder über dem Tiroler Raum, dann ist Halbzeit bis die nächste Eiszeit wieder in weiteren 50.000 Jahren nach Tirol zurück kommt. Jeder Ort auf unserem Planeten hat schon jede mögliche Klimazone erlebt. Nur so war es möglich, dass in vielen Regionen auf der Welt Erdöl und Gasvorkommen eingelagert wurde. Mit der bis jetzt bekannter Therorie, die Polargebiete bleiben immer auf der gleichen Stelle, damit wäre ein so deutlicher Klimawandel nicht möglich.

Mit Vulkanausbrüche können keine 1.000 Meter hohe Gletscher-Eismassen entstehen!

 

All das betrifft meine Beobachtung, wer dem folgen kann ist dazu eingeladen, wer sich mit dieser Theorie nicht anfreunden kann braucht mir nur diese Frage beanworten, wie hätte dann in den Alpen eine Eiszeit mit so ergiebigen Gletschereis entstehen können, wenn beide Kältepole immer an der selben Stelle wären? 

Wichtig erscheint mir, dass die Luftbelastungen von vielen möglichen Abgasen eingeschränkt werden sollen, damit der natürliche Klimawandel nicht beschleunigt wird!

Sepp Lintner ist der Gestalter dieser Seite, ich habe 35 Jahre bei der weltgrößter Bergschule als Bergführer gedient und bin jetzt altersbedingt im Ruhestand. In all diesen Jahren habe ich viel Zeit auf den Alpen und Pyrenäen Gletschern verbracht und habe dabei viel Erfahrung gesammelt.

Die üblichen Urheberrechte sollen eingehalten werden! 

 

                    KONKRETISIERUNG

Die Urheberrechte betreffen nur die hier befindlichen Fotomontagen und das Foto vom Naturdenkmal der 2 Teufelssteine. Jedermann oder Frau kann diese herunterladen, ausdrucken und in seiner Wohnung aufhängen.

Nur eine weitere Veröffentlichung ist nicht erlaubt. Das Bild vom Globus habe ich am 24.12.18 fotographiert und eingefügt. Das stammt von der Webseite https://earth.nullschool.net Diesen Webseitenbetreibern danke ich für diese fantastiche Information. Es bedarf sicher sehr viel Technik, um alle Windströmungen der Welt in`s Netz zu stellen.

Die grün eingefärbten Streifen zeigen in ihrer Beweglichkeit alle Windrichtungen unserer Erde an.

Die Luftdruck Verteilungen und Temperaturen werden nicht angezeigt.

Auch das wunderschöne Bild von der Sonne stammt aus dem Internet. 

Ich bin ein regelmäßiger Besucher der Earth Anlage, weil man damit Langzeit Wettervorhersagen machen kann.

Weil viele Klima Wissenschaftler anderer Ansicht sind, denen ich nicht folgen kann, so ist mein Geschriebenes eine Diskussions Grundlage. 

 

 

Unser Sonnensystem ist eine Meisterleistung unseres Schöpfers!

 

Gibt man bei der Google Suche das Wort Klima ein, dann wird ein ausgiebiges Forschungsgebiet angezeigt. Recht bald kommt man dahinter, dass viele Klima Forscher in der falschen Richtung unterwegs sind. Beweise wären griffiger!

Die jährliche Umlaufbahn der Erde um die Sonne ist so eingerichtet, das Nordpolargebiet hat 6 Monate Sonnen Beleuchtung und gleichzeitig ist es am Südpol 6 Monate dunkel und sehr kalt. Diese sehr kluge Einrichtung durch unserem Schöpfer ergeben für Tirol die 4 Jahreszeiten. Nur am Äquator sind die Tages und Nachtzeiten immer gleich lang. Die Sonne macht dort den größten Bogen herum und dadurch ist es dort auch am wärmsten.

Eiszeiten können sehr verschieden lange Durchlaufzeiten haben. Trifft das innere Polargebiet auf Meereshöhe, dann dauert die Durchlaufzeit bezogen auf 200 km im Umkreis etwa 1.000 Jahre. Der Auf und Abau ist dann dementsprechend auch kürzer.

Trifft das Palargebiet auf eine gebirgige Gegend, Berge von 3.000 bis 5.000 Meter, so etwa wie in derAntarktis, dann dauert die Durchlaufzeit bedeutend  länger, sicher mindestens 10 mal länger. Der letzte Eiszeit Durchlauf in den Alpen hat rund 10.000 Jahre gedauert. Die vor und nach Eiszeit betrug nochmals ca 10.000 Jahre. Somit sind große Klima Schwankungen immer sehr langfristig. Der Nordpol unserer Zeit befindet sich auf Meereshöhe. Ist damit nicht sehr wirksam, nur die angrenzenden Gebiete von Alaska hinüber über Grönland bis Sibirien sind Kaltluft Speicher und können so wie jetzt gerade unser Wetter sehr stark beeinflussen. Kaltluft ist schwerer und kann kurzfristig bis in unser Gebiet her eindringen! Im Moment ist der Golfstrom von Südamerika herauf sehr aktiv und schaufelt viel feuchtwarme Luft in die Richtung nach Grönland hinauf. Mit kalten Winden vom Norden werden die Schneewolken gegen die Alpennordseite herein geschoben. So eine extreme Kälte wie jetzt am 31. 1. 2019 in Nordamerika mit Minus 40 Grad ist selten, kann aber noch weitere rund 1.000 Jahre immer wieder vorkommen, weil es in Alaska und Nordkanada hohe Berge gibt und das sind Kaltluftspeicher!

Gleichzeitig gibt es jetzt auf der südlicher Erdkugel extrem hohe Plusgrade, auch das kann dazu beitragen, dass die Nordhalbkugel einem sehr strengen Winter ausgesetzt ist. Die Welt Durchnitts Temperatur ist jährlich fast immer gleichbleibend, + - 2 Grad ist so viel wie gleich bleibend.

 

Der magnetische Nordpol befindet sich zur Zeit aus unserer Sicht etwa 3-4 Grad westlich vom geographischen Nordpol. Dieser Anziehungspunkt bedarf 2 Voraussetzungen, die ständige Erdumdrehung erzeugt einen Dynamo Effekt, vorausgesetzt in der Nähe vom Drehpunkt befindet sich im Erdinnerem eingelagertes Eisen. Dadurch ist vieles möglich, es könnte auch sein, dass beide Kältepole magnetisch anziehend wirken. Durch die ständige Erdachse Verschiebung könnte es auch zu einem größerem Sprung von einem zum anderen Magnetfeld kommen. Ganz sicher hat es sowas schon öfters gegeben, aber all zu lange gibt es die Menschen ja auch noch nicht, oder in der Steinzeit wäre das niemanden aufgefallen!

Die Magnetnadel wird auf diesem Kompas vom magnetischen Nordpol angezogen, somit ist dieses Gerät für Bergführer ein wichtiges Orientierungs Werkzeug bei Nebel im Hochgebirge

Meine Weltklima Prognose für die kommenden 100.000 Jahre

In 1 bis 10.000 Jahren

Unser Klima in Tirol wird vorallem im Sommer jedes Jahr etwas wärmer, weil der Äquator immer langsam näher kommt. Pro Jahr um 200 Meter, ist nicht viel, aber langfristig gesehen summiert sich das. Die Winter können trotzdem öfters noch streng ausfallen, der Treibhaus Effekt kann die Sommer wärmer machen und die drauf folgenden Winter können dann wieder schneereicher kommen. Welche Auswirkungen mehr wiegen ist nicht immer vorhersehbar. Ein Faktor wiegt langfristig sehr stark, beide Kältepole entfernen sich bis in 5.000 Jahren immer mehr von hohem Gebirge, dort wo sich Kaltluft anspeichern könnte.

 

In 10.000 bis 20.000 Jahren

Die Klima Erwärmung im Alpenraum nimmt  ständig zu und es wird tropisch werden. Der Äquator kommt immer näher. Die meisten Alpengletscher werden langsam verschwinden und im Inntal wird man Bananen und Orangenbäume anpflanzen und diese Südfrüchte gut ernten können. Auf den Hochalmen wird man Äpfel, Birnen und Weintrauben ernten können.

Wintersport auf Schnee gibt es dann nur noch in Hochlagen. Die Sahara Wüste kriegt dann wieder viel Schnee und dort wird ein großes Langlauf Zentrum  entstehen.

Der Tourismus wird in Tirol trotzdem gut weiter bestehen, vieleicht sogar noch etwas zunehmen.

 

Von 20.000 bis 40.000 Jahren

 

Die Menschen haben sich dann an das tropische Klima schon gewöhnt und werden sich langsam wieder umstellen müssen. Der Aquator Breitengrad zieht wieder nach Norddeutschland hinauf und in Tirol werden die Tage und Nächte wieder kühler werden. Auch die Gletscher kommen in den höheren Lagen der Alpen wieder zurück. Im Berggebiet in Tirol schneit es im Winter wieder.

Sehr kritisch ist es dann in Mittel Afrika. Dort wo heute die Menschen in der Hitze schmorren werden sie dann frieren, weil in der Winterzeit 6 monate keine Sonne mehr zu sehen ist und es bleibt Tag und Nacht dunkel.

 

In 40.000 bis 60.000 Jahren

 

Das Klima dieser Zeit nähert sich dann in Tirol wieder unserem heutigen Klima an. Im ganzen Alpenraum kommen in den Hochlagen wieder die Gletscher zurück. Der Skisport ist in Tirol fast überall wieder möglich. Ständig wird es kühler werden.

 

In 60.000 bis 80.000 Jahren

 

Langsam kommt dann die Eiszeit wieder näher. In Tirol wird das Leben dann sehr schwierig werden.

Die Gletscher auf der Alpennordseite kommen tief in die Täler herunter. Der Inntalgletscher wird Innsbruck erreichen und wird dann alle dortigen Hauser und Anlagen vor sich herschieben. Vermutlich wird Kufstein oder Kitzbühel dann die Tirol Hauptstadt werden. In der Wiener Gegend wirkt sich die Eiszeit nicht so stark aus und viele Tiroler werden dann dort hin abwandern. Das größte Problem ist dann, dass es in der Winterzeit 5 Monate Tag und Nacht finster bleibt und im Sommer geht die Sonne 3 Monate nicht mehr unter. 

Auch das alles werden die Menschen und Tiere überleben und bis in 90.000 Jahren kommt dann das heutige Klima wieder langsam zurück. Die Zirbenhäher werden die Samen für die Bäume wieder ausbreiten und überall entstehen wieder Wälder. Nach der nächster Eiszeit wird Tirol ganz anders anzuschauen sein. Falls der Inntalgletscher bis nach Kufstein reichen wird, dann entsteht dort eine gewaltige Stirnmoräne. Alle Inntalhäuser wird es bis dort hin aufschieben und hinter dieser Stirnmoräne entsteht dann ein großer See. So bis Wörgl oder Kundel könnte der See dann schon

herauf reichen.

 

In 80.000 bis 100.000 Jahren

 

Das Zentrum vom Polargebiet verlagert sich langsam nach Deutschland hinaus. Weil es gegen Norddeutschland hin keine höheren Berge gibt, so wirkt sich das auch im Alpenraum aus. In der Nacheiszeit gibt es dann wieder eine schnelle Erwärmung. Die großen Inntal und Zillertaler Gletscher werden sich innerhalb von 5.000 Jahren stark zurück ziehen. Es kann sogar sein, dass es in 90.000 Jahren wieder ein wärmeres Klima in Tirol gibt wie jetzt. Erst später wenn das Polargebiet in die Nähe von Grönland kommt, dann werden die Sommer wieder unbeständiger und es treffen wieder öfters Kaltfronten im Sommer ein. Anmerkung, eine Eiszeit kann sich nicht in einigen hundert Jahren aufbauen, dazu braucht es mindestens 5.000 Jahre zum Aufbau und genau so lange zum Abbau.

Ein Beispiel, vor 14.000 Jahren hat der Inntalgletscher fast noch bis Kufstein gereicht und vor 6.000 Jahren war die Waldgrenze in den Zillertaler Alpen schon wieder höher oben als heute. 

Meine Wetter Prognose für den Jänner 2019

 erstellt am 2.1.19

Entgegen vieler Ankündigungen wird dieser Winter ziemlich streng ausfallen.

Bei earth.nullschool.net kann man es gut sehen. Der Golfstrom von Brasilien schräg herauf über dem Atlantik in die skandinavische Richtung ist schon lange nicht mehr so aktiv. Das aufgewärmte Atlantikwasser verdunstet und wird mit dem Golfstrom nach Norden bis nach Grönland transportiert.  Ein ziemlich starker Nordwestwind bläst nun diese Feuchtigkeit in die Alpennordseite herein und es schneit fest.  Das könnte in unserer Bergwelt bedrohliche Zustände bringen. In den nächsten Tagen könnte 1 Meter Neuschnee herunter kommen.

Weil auch viel Wind im Spiel ist so steigt die Lawinengefahr ständig an. In manchen Gebieten gibt es sicher schon Stufe 4- 5 

Anschließend wird dann diese Kaltfront noch länger anhalten.

Es gibt nur kleine Lücken zwischen dem schneien und in 2 Tagen kommt nochmals viel Neuschnee nach
Nach fast 2 Wochen durchgehend schneien schaut es heute so aus, 1.50 Meter werden es schon sein
Und so schaut es heut am 9. Jänner 19 aus, auch in unserer Wetterküche draussen tut sich ziemlich viel, keine Chance für eine Wetter Besserung