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Meine Beobachtung zum Weltklima- Wandel und die Naturkraft der Gebirge. Dazu begrüße ich alle Besucher/innen auf dieser Seite recht herzlich!

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Hinter mir steht stolz der südlichste Viertausender der Alpen, der Barre des Ecrins 4.102 m, im Haute Dauphine, dieses Gebirge befindet sich zwischen Turin und Grenoble. Der Piz Palü hat sich auch noch dazu gesellt

        

Mit  dieser von mir gestalteter Seite versuche ich meine Beobachtungen betreffend  Weltklima Veränderungen zu veröffentlichen. Ich befasse mich nicht so sehr mit der durch Menschen verursachter Klima Erwärmung. Diese kann es auch geben, aber es ist schwer zu beweisen, wie sehr die CO2 Edelgase das Weltklima verändern können. Fossile Verbrennungen beschädigen aber ganz sicher unsere Atemluft und Elektro Autos werden immer atraktiver, nur sind sie noch etwas zu teuer.

 

Es ist schwer vorstellbar, dass Wasser lösliche Abgase von Autos und auch Kohle Verbrennungen ein Treibhaus Klima erzeugen können.  Nach einigen Minuten regnen oder schneien wird dieser Kohlenstoff wieder herunter gewaschen. Falls es eine kurzfristige Erwärmung über den Ozeanen gibt, dann ziehen mehr Wolken über das Festland herein und durch regnen kühlt es ab. Verfolgt man diesen Gedanken weiter dann kommt man zum Egebnis, dass nur ein warmes Klima über den Welt-Ozeanen den Wasserkreislauf aufrecht erhalten kann. Die Gletscher in den hohen Gebirgen und in der Antarktis können nur durch viel Wasser Verdunstung überleben. Für unser Alpen Gebiet  sind die großen Grönland Gletscher als Kaltluft Speicher wichtig. Ohne viel Neuschnee auf die Gletscher verschwinden diese alleine schon duch ihre Fließbewegung und durch ihre innere Reibung, welche das Gletschereis ständig etwas zum abschmelzen bringt.

 

Wo und wann auf unserer Welt wird es wärmer oder kühler?

 

Vorallem über die Sommer Monate wird es in Mittel und Nordeuropa wärmer, weil das Nordpolargebiet auf Meereshöhe liegt, dort wo 4 Monate lang die Sonne nicht untergeht und so können keine Kaltfronten nach Süden herunter ziehen. Gewitter mit Hagelschlag gibt es auch öfters, das hat aber mit der polarer Kaltluft weniger zu tun. Wenn die feucht warme Festlandluft schnell nach oben steigt bis zu den oberen Luftschichten, dann entstehen dort in der frostiger Luft die Hagelkörner, oft so groß wie Tennisbälle.

Ab September kühlt es im Polarkreis oben wieder ab und der Herbst gestaltet sich wieder normal, so wie wir ihn gewohnt sind. Weniger Sonnentage und relativ oft Regen und Neuschnee im Gebirge. Die Winter können wieder recht schneereich ausfallen bei selten tiefen Temperaturen. Die vergangenen 5 Winter beweisen das.

 

Südlich vom Äquator ist es anders, die Antarktis stahlt viel Kälte ab, das kann man bis nach Südamerika herauf beobachten. An der Westküste von Südamerika am Äquator Breitengrad sind schon seit Monaten keine höheren Tageshöchst Temperaturen als +19 Grad zu beobachten. Über dem Pazifik zieht die polare Kaltluft herauf und kühlt stark ab. In Asien gab es im Juni und Juli sehr starken Monsunregen, weil der Kaltluftschub von der Antarktis herauf die feucht-warme Meeresluft tausende Kilometer voran schiebt.   

 

Die Hitze Periode im vergangenem Juni und Juli wurde auch durch die kalt schwere Luft vom Südpol herauf angekurbelt.  Die trockene warme afrikanische  Luft hat es über Spanien bis nach Nordeuropa hinauf geschoben.  

Gleichzeitig hat diese polare Kaltluft die feuchtwarme Atlantikluft im großen Bogen über Nordeuropa bis nach Sibirien hinauf transportiert und hat dort sintflutartiges Regenwetter verursacht. 

 

Unterhalb befasse ich mich mit den natürlichen Klima Veränderungen, welche sehr langfristig sind.

Auch wodurch Eiszeiten entstehen können. Wenn man gündlich beobachtet dann kann man auf Beweise in der Natur nicht verzichten. Solche Beweise habe ich während meiner langer Zeit als Stammbergführer beim DAV Summit immer gesucht und auch gefunden. Über die meisten Alpengletscher bin ich auch selbst drüber gegangen.

Mit ständig gleich positionierten Polar Gebiete hätte es im Alpenraum niemals eine Eiszeit mit so großen Eisstromnetze geben können. Auf über 3.000 m in flacheren Alpen-Gebiete waren die Gletschereishöhen bis zu 3 km hoch. Jetzt nach ca 25.000 Jahren hat die Gletschereis Masse stark nachgelassen, nur noch bis 500 Meter Eishöhe, so am Aletschgletscher sind noch vorhanden. In den Zwischen Eiszeiten verschwinden die meisten Alpengletscher ganz. 

Ohne einer Polarverschiebung, welche durch eine langsame vertikale Erdkugel Rotation verursacht wird, hätte es im Alpenraum niemals innerhalb von rund 20.000 Jahren einen so starken Klimawandel geben können! Dann hat man bei Wikipedia.org von den früheren Milankowic Zyklen viel Fantasie in das Internet hinein geschrieben, der Planet Jupiter könnte abgekühlt haben oder andauernde Vulkanausbrüche könnte es gegeben haben und damit wäre die ganze Ede über jahrtausende abgekühlt worden. Unsinn, mit einer weltweiter Abkühlung können keine Gletscher entstehen, damit es auf ein Gebirge viel hin schneien kann braucht es abseits ein warmes Klima zum Wasser verdunsten!

 

Unterhalb zeige ich einen Ausschnitt vom mittlerem Unterinntal vom damaligen Inntal Eisstromnetz.

Das ist keine Fantasie, sondern eine beweisbar Tatsache durch Findlinge! Das Inntal Eisstromnetz hatte ein umfangreiches Ausmaß. Von den höchsten Bernia Bergen um knapp 4.000 m reichte seine Länge bis weit nach Bayern hinaus. Über das Seefelder Plateau und dem Achental bis fast nach München hinaus und durch das Inntal bis knapp vor Rosenheim. Sowas kann nur in einem Polargebiet entstehen und wenn es einige tausend km entfernt über den Ozeanen ein warmes Klima gibt. 

 

Von einer Klima Katastrophe sind wir zum Glück weit entfernt, so wie es von Unwissenden ständig hinaus posaunt wird!

   

Vor 170 Jahren war der letzte größere Gletscher Vorstoß in den Alpen. Damals lag das Nordpolargebiet noch näher an Grönland wo es auch höhere Berge gibt und das sind Kälte Speicher. Auch alle anderen höhere Gebirge weltweit sind Kältespeicher. Wenn das Polargebiet in ihrer Umgebung höhere Berge hat, das kann tausende km entfernt noch Auswirkungen haben.
So hohe Gletscher Eismassen wie auf diesem Bild dargestellt wird es in Tirol erst wieder in 60.000 bis 80.000 Jahren geben, wenn die polare Eiszeit wieder zu uns zurück kommt.
Bei Wikipedia.org findet man ausreichend genug Angaben über die Mächtigkeit der Eiszeitgletscher in den Alpen. Man findet aber keine glaubwürdige Angaben, wie es zu diesen mächtigen Eisstromnetze kommen konnte. Berücksichtigt man mehrere Möglichkeiten, dann kann nur unsere Erde selber durch eine vertikale langsame Rotation beide Polarkappen ständig verschieben. So massive Vergletscherungen wie vor 15.000 bis 30.000 Jahren im Alperaum kann es nur in einem Polargebiet geben!

Das ist auch klar, die vertikale Erdrotation kann nur im rechten Winkel zur horizontaler Erdumdrehung verlaufen, alles andere würde die Zentrifugalkraft von der horizontaler Rotation verhindern. Eine weitere Beobachtung, während der letzter Eiszeit war Schottland nur am Rande der Polarzone. Dort stehen im Gelände schmale Felsnadeln, hätte es dort größere Gletscher gegeben, dann wären sie von der Gletscher Fließbewegung weggeschoben worden!

Die Teufels Steine sind aus dem Zillertaler Granit und wurden etwas westlich vom Hauserjoch auf der Inntalseite vom Zillertaler Gletscher abgelagert. Dieser Standort beweist wie hoch damals das Zillertaler Gletschereis hinauf gereicht hat. Ca 100 m höher kann man an der Gratlspitze noch Gletscherschliffe erkennen.

Der Sage nach hat der Teufel diese Granit Steine dort hin getragen. Damit wird bestätigt, vor langer Zeit hat man sich im Alpbachtal auch schon damit beschäftigt.

Dieser Zirmholz Prügel wurde aus diesem Hochmoor oberhalb von der Berliner Hütte im Zemmgrund, Zillertaler Alpen auf ca 2.400 m Seehöhe heraus geholt. Die Uni Innsbruck hat ein Alter von 6.000 Jahren festgestellt

Diese 2 Bilder oberhalb sind 2 extreme Klima Stationen. Beide Fotos betreffen die Zillertaler Alpen auf der Alpen Nordseite.  Vor rund 20.000 Jahren gab es über diesem Hochmoor mehr als 2 km hohes Gletschereis. Vor 6.000 Jahren wuchsen dort schon wieder auf ca 2.500 m Seehöhe Zirmbäume. Auch dazu gibt es eine Erklärung. Zu dieser Zeit befanden sich beide Pole  auf Seehöhe. Der Südpol war aus damaliger Sicht südlich der Antarktis im Pazifik positioniert und der Nordpol war zwischen Norddeutschland und Skandinavien oben. Nur so war es möglich, dass zu diese Zeit vor rund 6.000 bis 12.000 Jahen gab es schon wieder ein wärmeres Klima als unser jetziges. Grönland war zu dieser Zeit sicher eisfrei, genauso auch Alaska und die Antarktis auch.

Die letzte Eiszeit hatte in Tirol eine extrem starke Vergletscherung. Vor 6.000 bis 12.000 Jahre sind alle grossen Gletscher im Alpenraum stark abgeschmolzen, das hat dazu geführt, das schwarze und das Mittelmeer sind wieder neu entstanden. Das sollte verstanden werden, damit überhaupt Gletscher entstehen können braucht es abseits von hohen Gebirgen und Polargebiete ein warmes Klima, damit das Meerwasser verdunsten kann und nur durch viel Neuschnee auf das Nährgebiet können Gletscher entstehen oder auch anwachsen. Wäre es überall kalt und kein Schnee fällte auf die Gletscher hin, dann würden die Gletscher auch abschmelzen, weil die innere Reibung durch die Fließbewegung das Eis auf ca plus 0.6 Grad anwärmt. Auch bei sehr niedrigen Temperaturen rinnt unten am Gletschertor immer Schmelzwasser ab.

Auch die 3 vorderen Eiszeiten hatten im Alpenraum ähnlich große Ausmaße wie die letzte Eiszeit. Angeblich waren die Abstände der Eiszeiten regelmäßig rund 100.000 Jahre.

Beide Granitblöcke aus den Zillertaler Alpen etwas westlich vom Hauserjoch auf 1.450 m, am Bergkamm zwischen dem Alpbachtal und dem Tiroler Unterinntal  sind die Beweise wie hoch das Gletschereis in der Eiszeit im Tiroler Unterland hinauf gereicht hatte.

 

Der mächtige Zillertaler Gletscher hat diese 2 herunter gefallenen Felsbrocken als Oberflächen Moräne mit transportiert. Man kann annehmen, dass sich das Nordpolargebiet um diese Zeit vor rund 25.000 Jahren bis in den Ostalpenraum herein gereicht hat.

Bei der Einmündung vom Zillertaler Gletscher zum Inntalgletscher entstand eine Stauzone und der Zillertaler Gletscher wurde ins Alpbachtal und über die jetzige Holzalm in die Wildschönau abgedrängt. Weitere Granit Findlinge bis hin nach Oberau in der Wildschönau beweisen das. Im Alpbachtal und in der näheren Umgebung gibt es sonst nur das Kalk und Grauwackel- Schiefergestein. Auf diesen sicherem Beweis baut sich meine Beobachtung auf!

 

Die Erdachse bewegt sich etwa seit 380.000 bis 425.000 Jahren ständig in die nördliche Richtung, betrachtet natürlich von unserer Globusseite aus. Wir wissen ja von 4 Eiszeiten im Alpenraum. Ein größerer Meteoriten Einschlag auf unsere Erde könnte die Ursache gewesen sein, damit hat unsere Erde einen Schubser ab gekriegt. Der Nordpol hat sich in ca 25.000 Jahren um fast 5.000 km in die skandinavische Richtung hinauf bewegt und befindet sich zurzeit weit draussen im arktischem Meer. Die Entfernung vom Äquator bis zu beiden Polen beträgt laut Wikipedia 10.002 km, also vom Südpol zum Nordpol sind es 20.004 km.

Die Längslinie vom Südpol zum Norpol verläuft in etwa über die Westalpen und die Hälfte der Strecke vom Äqutor zum Nordpol liegt in etwa im Berner Oberland/Wallis in der Schweiz. Tirol lag damals etwa 1.000 Jahre später im Innerem Polarkreis, darum gab es die starke Vergletscherung auch im Inntal. Der Inntalgletscher hatte damals eine Länge vom Engadin bis Bayern hinaus rund 320 km. Der Aletsch Gletscher im Berner Oberland hat immer noch am Concordiplatz etwas über 500 m Gletschereis Höhe.

Vor 40 Jahren wurden dort am Jungfraujoch noch 600 Meter Eishöhe für den Aletsch Gletscher angegeben. In höheren flachen Hochlagen war die Gletschereis Höhe sicher an die 3 km wärend der letzten Eiszeit.

Das sollte klar sein, in der Zwischen Eiszeit können im Alpenraum nur sehr hoch liegende Gletscher überleben, das glaube ich so bis in etwa 20.000- 30.000 Jahren.

Das ist bekannt, Erdachse Verschiebungen gibt es seit etwa 400.000 Jahren, weil von 4 Eiszeiten im Alpenraum berichtet wurde mit Abständen von rund 100.000 Jahre. Vorher gab es Millionen Jahre lange gleich bleibende tropische Zonen, wodurch das Kalzium im Wasser mit den Meerestieren am Ozeanboden abgelagert wurde und später sind Kalkgebirge hochgeschoben worden. Der Laaser Marmor aus dem Ortlergebiet ist reines Kalzium und eine andere Art ist der Korallen Kalk, so der Kramsacher Marmor, dieser ist rötlich und wurde oft in Kirchen eingebaut. Die Stein und Braunkohle, sowie auch die fossilen Erdöl Einlagerungen sind auch in lange anhaltenden tropischen Gebieten entstanden. 

Auch Urgesteins Gebirge wurden durch Erdplatten Verschiebungen im Erd Innerem aus dem Meerwasser gehoben. Granit, Gneis und Glimmerschiefer ist Urgestein, stammt zum Teil aus dem Erd Innerem, oder war immer schon an der Erdoberfläche verbreitet.  Starke Klima Veränderungen wären ohne der hohen Gebirge nicht so ergiebig möglich.

Ausgehend von der letzter Eiszeit beträgt die jährliche Verschiebung unserer Erdachse rund 200 Meter im Jahr, das sind täglich 54.7 cm und stündlich 2.28 cm.

So eine langsame Erdkugel Rotation kann auch nicht von Sateliten aus vermessen werden. Außerdem gibt es erst seit etwa 200 Jahren genauere Aufzeichnungen von einem Standort aus von der Länge der Tag oder Nachtzeit. Diese Erdachse Verschiebung wäre auch von einem bestimmten Ort aus innerhalb von 50 Jahren beim Sonnen Auf oder Untergang zu erkennen.

 

Bis in etwa 25.000 Jahren befindet sich der Äquator wieder über dem Tiroler Raum, dann ist Halbzeit bis die nächste Eiszeit wieder in weiteren 50.000 Jahren nach Tirol zurück kommt. Jeder Ort auf unserem Planeten hat schon jede mögliche Klimazone erlebt. Nur so ist es in unserer Zei möglich, dass in vielen Regionen auf der Welt Erdöl und Erdgas gefunden wird, so auch im arktischen Eismeer oben. Auch dort gab es eine lange Periode mit tropischem Klima.

Vor etwa 8.000 Jahren war Grönland auch noch eisfrei. Unsinnig wenn Wissenschaftler von mehreren 100.000 Jahre alten Eisbohrkerne von dort berichten. Noch dazu haben große Grönlandgletscher eine tägliche Fließbewegung von ca 3 Meter. So kann man sich ausrechnen, wie alt so ein Gletscher sein kann.

 

Polargebiete hat es aber nur entlang der Längslinie vom jetzigen Südpol über die Alpen hin zum Nordpol gegeben. Die vertikale Rotationsrichtung von der Erde kann nur im rechten Winkel zur horzontaler Erdumdrehung sein. Mit der bis jetzt bekannter Therorie, die Polargebiete bleiben immer auf der gleichen Stelle, damit wäre ein so deutlicher Klimawandel niemals möglich!

Mit Vulkanausbrüche können keine 1 bis 3 km hohe Gletscher-Eismassen in sonst warmen Gebieten entstehen. Die Logik sollte Vorrang haben! Andere Ereignisse wie eine Sonne- Abkühlung kann ausgeschlossen werden, weil bei weniger Wasser Verdunstung über dem Meer sind starke Schneefälle im Gebirge nicht mehr möglich. Um 2 Meter Gletschereis auf etwa 3.400 m zu erzeugen braucht es rund 20 m Neuschnee im Jahr. Eine Eintragung im wikipedia.org betreffend der Milankovic Zyklen geht schon sehr weit in den Fantasie Bereich hinein. Die Planeten Saturn und Jupiter könnten angeblich für die Eiszeitbildung vor 25.000 Jahren im Alpenraum mitgewirkt haben. Das ist totaler Unsinn und die Katze beißt sich arg in den Schwanz, wenn Klima Wissenschaftler und Uni Profesoren das glauben und weiter unterrichten. Meine Erkenntnis greift mehr auf Beweise in der Natur zurück und auf die Vorstellung, was ist möglich und was ist unmöglich? Eine weltweite Abkühlung der Sonnenkraft kann keine großen Gletscher entstehen lassen. Sowas ist nur in Polarzonen möglich wenn es 3-10.000 km entfernt ein warmes Klima über dem Meerwasser gibt. 

 

All das betrifft meine Beobachtung, wer dem folgen kann ist dazu eingeladen, wer sich mit dieser Theorie nicht anfreunden kann braucht mir nur diese Frage beanworten, wie hätte dann in den Alpen eine Eiszeit mit so ergiebigen Gletschereis entstehen können, wenn beide Kältepole immer an der selben Stelle wären? 

Wichtig erscheint mir, dass die Luftbelastungen durch Abgase verringert wird, damit die Atemluft sauber bleibt. Große Städte und Drogtäler entlang von Autobahnen sind am meisten gefährdet. Es ist nicht beweisbar, dass durch das CO2 Abgas das Weltklima erwämt werden kann. Wissenschaftler reden von einem Treibhausklima, dieses könnte mehr Wasser Verdunstung poduzieren und dadurch könnte es sogar kühler werden.

 

Sepp Lintner ist der Gestalter dieser Seite, ich habe 45 Jahre im Hochgebirge verbracht, zuerst 10 Jahre auf Höhenbaustellen, auch bei 4 Fernsehtürme bauen für den ORF war ich dabei und später 35 Jahre als Bergführer im ganzen Alpenraum und in den Pyrenäen und jetzt bin ich altersbedingt im Ruhestand. 50 Jahre habe ich als Skilehrer gedient. In all diesen Jahren habe ich viel Zeit auf den Alpen und Pyrenäen Gletschern verbracht und habe dabei viele Erfahrungen gesammelt.

 

Das sollte klar sein, selber könnte ich mit dem Meterstab nicht den Erdumfang ausmessen.

Solche Maße von unserer Erdkugel und zur Sonne hin habe ich bei der Google Suche gefunden. Erdgeschichtliche Angaben habe ich aus Eintragungen im wikipedia.org entnommen.

Die zeitlichen Abläufe der vertikaler Erdumdrehung lassen sich von diesen Maßen berechnen.

Das ist reines Hobbi, ohne geschäftlichen Hintergrund!

 

Die üblichen Urheberrechte sollen eingehalten werden! 

 

                    KONKRETISIERUNG

Die Urheberrechte betreffen nur die hier befindlichen Fotomontagen und das Foto vom Naturdenkmal der 2 Teufelssteine. Jedermann oder Frau kann diese herunterladen, ausdrucken und in seiner Wohnung aufhängen.

Nur eine weitere Veröffentlichung ist nicht erlaubt. Das Bild vom Globus habe ich am 24.12.18 fotographiert und eingefügt. Das stammt von der Webseite https://earth.nullschool.net Diesen Webseitenbetreibern danke ich für diese fantastiche Information. Es bedarf sicher sehr viel Technik, um alle Windströmungen der Welt in`s Netz zu stellen.

Die grün eingefärbten Streifen zeigen in ihrer Beweglichkeit alle Windrichtungen unserer Erde an.

Die Luftdruck Verteilungen und Temperaturen werden nicht angezeigt.

Auch das wunderschöne Bild von der Sonne stammt aus dem Internet. 

Ich bin ein regelmäßiger Besucher der Earth Anlage, weil man damit Langzeit Wettervorhersagen machen kann.

Weil viele Klima Wissenschaftler anderer Ansicht sind, denen ich nicht folgen kann, so ist mein Geschriebenes eine Diskussions Grundlage. 

 

 

Das südlichste Gletscher Gebiet der Alpen im Haute Dauphine hat noch immer große Gletscher zu bieten

Unser Sonnensystem ist eine Meisterleistung unseres Schöpfers!

 

Gibt man bei der Google Suche das Wort Klima ein, dann wird ein ausgiebiges Forschungsgebiet angezeigt. Recht bald kommt man dahinter, dass viele Klima Forscher in der falschen Richtung unterwegs sind. Beweise wären griffiger!

So auch die dortige 100 jährige Milankovic Zyklen. Die 4 Eiszeiten in den vergangenen 400.000 Jahren mit gleichmäßige Abstände ergeben ein anderes Bild. Oder eine allgemeine Erdabkühlung durch einen größeren Sonnen Abstand oder durch eine starke Vulkantätigkeit, damit können keine größflächige und tiefe Gletschermassen erzeugt weden.  Für 2 Meter Gletscherzuwachs im Jahr auf etwa 3.400 m benötigt es 20-25 Meter Neuschnee. Dieser kann nur kommen, wenn es im Atlantik draussen viel Meerwasser Verdunstung gibt.

Die jährliche Umlaufbahn der Erde um die Sonne ist ellipsenfömig und dadurch ergeben sich im Alpengebiet die 4 Jahreszeiten. Das Nordpolargebiet hat 6 Monate Sonnen Beleuchtung und gleichzeitig ist es am Südpol 6 Monate dunkel und sehr kalt. Diese sehr kluge Einrichtung macht es möglich, dass wir in Tirol immer wieder schöne Winter haben, mit vielen Wintersport Möglichkeiten. Im Frühjahr, meistens vom März bis April schmilzt der Schnee in den Tälern wieder weg und alles beginnt wieder zu blühen und langsam wird es wieder wärmer. Im Hochgebirge über 2.000 m schmilzt der Schnee meistens im Juni und über 3.000m dann im Juli und August. Im Sommer bei warmen Wetter gibt es die Heu Ernte und es gibt viele Möglichkeiten über Almen zu wandern oder auf Berge zu steigen. Im Herbst ist es in den Alpen oft noch besonders schön, wenn das Wetter stabiler wird und die Laubbäume sich goldgelb verfärben. Nur am Äquator sind die Tages und Nachtzeiten immer gleich lang. Die Sonne macht dort den größten Bogen herum und dadurch ist es dort auch am wärmsten.

Die Geschwindigkeit der Erdumdrehung beträgt am Äquator 1.670 km in der Stunde. Befindet sich man in Tirol dann beträgt diese Geschwindigkeit 1.125 km in der Stunde

Eiszeiten können sehr verschieden lange Durchlaufzeiten haben. Trifft das innere Polargebiet auf Meereshöhe, dann dauert die Durchlaufzeit bezogen auf ca 500 km im Umkreis etwa 1.000 Jahre. Der Auf und Abau ist dann dementsprechend auch kürzer.

Trifft das Palargebiet auf eine gebirgige Gegend, Berge von 3.000 bis 5.000 Meter, so etwa wie in derAntarktis, dann dauert die Durchlaufzeit bedeutend  länger, sicher mindestens 10 mal länger. Der letzte Eiszeit Durchlauf in den Alpen hat rund 10.000 Jahre gedauert. Die vor und nach Eiszeit betrug nochmals ca 10.000 Jahre. Somit sind große Klima Schwankungen immer sehr langfristig. Der Nordpol unserer Zeit befindet sich wieder auf Meereshöhe. Ist damit nicht sehr wirksam, nur die angrenzenden Gebiete von Alaska hinüber über Grönland bis Sibirien sind Kaltluft Speicher und können so wie jetzt gerade unser Wetter sehr stark beeinflussen. Kaltluft ist schwerer und kann kurzfristig bis in unser Gebiet her eindringen! Im Moment ist der Golfstrom von Südamerika herauf sehr aktiv und schaufelt viel feuchtwarme Luft in die Richtung nach Grönland hinauf. Mit kalten Winden vom Norden werden die Schneewolken gegen die Alpennordseite herein geschoben. So eine extreme Kälte wie jetzt am 31. 1. 2019 in Nordamerika mit Minus 40 Grad ist selten, kann aber noch weitere rund 2.000 Jahre immer wieder vorkommen, weil es in Alaska und Nordkanada hohe Berge gibt und das sind Kaltluftspeicher!

Gleichzeitig gibt es jetzt auf der südlicher Erdkugel extrem hohe Plusgrade, auch das kann dazu beitragen, dass die Nordhalbkugel einem sehr strengen Winter ausgesetzt ist. Die Welt Durchnitts Temperatur ist jährlich fast immer gleichbleibend, + - 2 Grad ist so viel wie gleich bleibend.

Solche Temperatur Messungen sind als ungenau zu bewerten, weil vorbei ziehende Wolken die Messwerte auch verändern können. Die letzte Pariser Klima Zustimmung hat aber diesen 1-2 Grad Unterschied zum herunterdrücken als notwendig fixiert. Der USA Präsident Trump konnte dem auch nicht folgen und ist ausgestiegen, weil das auch unsinnig ist.

 

Der magnetische Nordpol befindet sich zur Zeit aus unserer Sicht etwa 3-4 Grad westlich vom geographischen Nordpol. Dieser Anziehungspunkt bedarf 2 Voraussetzungen, die ständige Erdumdrehung erzeugt einen Dynamo Effekt, vorausgesetzt in der Nähe vom Drehpunkt befindet sich im Erdinnerem eingelagertes Eisen. In der Südpolar Gegend gibt es den negativen Elektro Pol. Könnte man den magnetischen Nordpol mit dem negativen Pol im Süden mit einer Stromleitung verbinden, dann könnte dieser Strom auch genutzt werden wie bei jedem anderem Dynamo.

Durch die ständige Erdachse Verschiebung könnte es auch zu einem größerem Sprung von einem zum anderen Magnetfeld kommen. Ganz sicher hat es sowas schon öfters gegeben, aber all zu lange gibt es die Menschen ja auch noch nicht, oder in der Steinzeit wäre das niemanden aufgefallen!

Die Magnetnadel wird auf diesem Kompas vom magnetischen Nordpol angezogen, somit ist dieses Gerät für Bergführer ein wichtiges Orientierungs Werkzeug bei Nebel im Hochgebirge

Gut zu wissen, wie Wasserstoff Autos in der Praxis sind. Das Wasserstoff Zeitalter hat schon begonnen!

Die Luft Zusammensetzung von unserer Erde:

78% ist Stickstoff und 21% ist Sauerstoff, 1% sind Edelgase

0.038% ist CO2, davon produziert die Natur selbst 96%, der Rest 4% ist Menschen verursacht.

Das bedeutet, dass der Mensch 4% von 0.038% CO2 also 0.00152% dazu beiträgt.

 

Wie stark sich das auf das Klima auswirkt ist schwer zu berechnen.

Die heutigen wissenschaftlichen Berechnungen sind Fantasiegebilde und sollten nicht von Regierungen übernommen werden, weil sie dadurch noch unglaubwürdiger werden

CO2 fördert angeblich den Treibhaus Effekt, das könnte einen wärmeren Sommer bewirken.

Gleichzeitig wird das Meerwasser mehr erwärmt, das ergibt mehr Wasser Verdunstung

und dann auch mehr Niederschlag. In der Winterzeit kann dadurch auch mehr Schnee fallen.

 

Dieser 2.019er Winter war im Ostalpenraum sehr schneereich und jetzt gegen Ende März

ist die Gesammtfläche vom Alpbachtal  noch etwa 85% schneebedeckt. In den kommenden Tagen kommt auch noch eine Kaltfront herein mit Neuschnee und das ging dann bis Ende Mai mit kurzen Regen und Scneepausen so weiter.

 

 

Die größten Eisstromnetze während der letzten Eiszeit vor 15.000 bis 30.000 Jahre

Der Rhonegletscher im Wallis in der Schweiz war sicher der mächtigste Gletscher der Alpen. Sein Ursprung befindet sich in den Urner Alpen. Die größten Zubringer waren der Aletsch Gletscher und der Monterosa Gletscher. Die Gesammt Länge von der Signalkuppe 4.554m durch das Mattertal hinaus und weiter durchs Rhonetal  bis zur Stirnmoräne bei Lyon in Frankreich betrug ca 400 km. Dadurch ist auch der Genfersee entstanden, dort gab es dann auch eine Gletscher Abzweigung in die Richtung nach Bern. Über 2.4 km betrug die Gletschereishöhe  bei Sion. Der große Gletscher vom Haute Dauphine nach Grenoble heraus hat sicher bei Marseille das Mittelmeer erreicht.

Der mächtigste Gletscher der Ostalpen war der Inntalgletscher. Der Urspung war in den Bernina Bergen, knapp auf 4.000m. Die großen Zubringer kamen aus dem Pitztal, Ötztal, Stubaier und Zillertaler Alpen. Abzweigungen gab es über das Seefelder Platau, hinaus nach Bayern und auch durch das Achental ins bayrische Gebiet hinaus. Der Zillertaler Gletscher wurde vor dem Reitherkogel ins Alpbachtal abgdrängt und unweit vom Hauserjoch gibt es heute noch die 2 Teufelssteine, abgelagerte Granit Felsen aus den Zillertaler Alpen zu bewundern. Die Gesammt Länge vom Inntalgletscher bis hin zur Gegend von Rosenheim betragt rund 320 km. Bei der Einmündung ins Apbachtal war die Gletschereishöhe ca 1 km und das ist bis heute beweisbar.

 

Die 4 letzten Eiszeiten werden von der jüngsten ausgehend genannt, die Würm. Riß, Mindel und Günz Eiszeit.

In Norddeutschland oben sind 3 Eiszeiten bekannt, die Elster, Saale und Weichsel Eiszeit.

Bis zu diesen Flüssen hin wurden von den Gletscherzungen die Stirnmoränen geschoben, somit sind das lange Zeit überprüfbare Beweise in der Natur.     

 

Links oben sieht man den 2. höchsten Berg der Alpen die Dufurspitze und in der Mitte ist die Signalkuppe 4.554 m zu sehen, mit dem Monterosagletscher

Meine Weltklima Prognose für die kommenden 100.000 Jahre

In 1 bis 10.000 Jahren

Unser Klima in Tirol wird vorallem im Sommer jedes Jahr etwas wärmer, weil der Äquator immer langsam näher kommt. Pro Jahr um 200 Meter, umgerechnet auf die Stunde sind das ca 2.28 cm, ist nicht viel, aber langfristig gesehen summiert sich das. Die Winter können trotzdem öfters noch streng ausfallen, der Treibhaus Effekt kann die Sommer wärmer machen und die drauf folgenden Winter können dann wieder schneereicher kommen. Welche Auswirkungen mehr wiegen ist nicht immer vorhersehbar. Ein Faktor wiegt langfristig sehr stark, beide Kältepole entfernen sich bis in 5.000 Jahren immer mehr von hohem Gebirge, dort wo sich Kaltluft anspeichern könnte.

 

In 10.000 bis 20.000 Jahren

Die Klima Erwärmung im Alpenraum nimmt  ständig zu und es wird tropisch werden. Der Äquator kommt immer näher. Die meisten Alpengletscher werden langsam verschwinden und im Inntal wird man Bananen und Orangenbäume anpflanzen und diese Südfrüchte gut ernten können. Auf den Hochalmen wird man Äpfel, Birnen und Weintrauben ernten können.

Wintersport auf Schnee gibt es dann nur noch in anderen Weltgegenden. Die Sahara Wüste kriegt dann wieder viel Schnee und dort wird ein großes Langlauf Zentrum  entstehen.

Der Tourismus wird in Tirol trotzdem gut weiter bestehen, Bergsteigen und Wandern kann man auch im schneefreien Gebirge.

 

Von 20.000 bis 40.000 Jahren

 

Die Menschen haben sich dann an das tropische Klima schon gewöhnt und werden sich langsam wieder umstellen müssen. Der Aquator Breitengrad zieht wieder nach Norddeutschland hinauf und in Tirol werden die Tage und Nächte wieder kühler werden. Auch die Gletscher kommen in den höheren Lagen der Alpen wieder zurück. Im Berggebiet in Tirol schneit es im Winter wieder.

Sehr kritisch ist es dann in Mittel Afrika. Dort wo heute die Menschen in der Hitze schmorren werden sie dann frieren, weil in der Winterzeit 6 monate keine Sonne mehr zu sehen ist und es bleibt Tag und Nacht dunkel.

 

In 40.000 bis 60.000 Jahren

 

Das Klima dieser Zeit nähert sich dann in Tirol wieder unserem heutigen Klima an. Im ganzen Alpenraum kommen in den Hochlagen wieder die Gletscher zurück. Der Skisport ist in Tirol fast überall wieder möglich. Ständig wird es kühler werden.

 

In 60.000 bis 80.000 Jahren

 

Langsam kommt dann die Eiszeit wieder näher. In Tirol wird das Leben dann sehr schwierig werden.

Die Gletscher auf der Alpennordseite kommen tief in die Täler herunter. Der Inntalgletscher wird Innsbruck erreichen und wird dann alle dortigen Häuser und Anlagen vor sich durch das ganze Unterinntal hinunter schieben. Vermutlich wird Kufstein oder Kitzbühel dann die Tiroler Hauptstadt werden, falls überhaupt Menschen dort noch leben können. In der Wiener Gegend wirkt sich die Eiszeit nicht so stark aus und viele Tiroler werden dann dort hin abwandern. Das größte Problem ist dann, dass es in der Winterzeit 5 Monate Tag und Nacht finster bleibt und im Sommer geht die Sonne 3 Monate nicht mehr unter. 

Auch das alles werden die Menschen und Tiere überleben und bis in 90.000 Jahren kommt dann das heutige Klima wieder langsam zurück. Die Zirbenhäher werden die Samen für die Bäume wieder ausbreiten und überall entstehen wieder Wälder. Nach der nächster Eiszeit wird Tirol ganz anders anzuschauen sein. Falls der Inntalgletscher bis nach Kufstein reichen wird, dann entsteht dort eine gewaltige Stirnmoräne. Alle Inntalhäuser wird es bis dort hin aufschieben und hinter dieser Stirnmoräne entsteht dann ein großer See. So bis Wörgl oder Kundel könnte der See dann schon

herauf reichen.

 

In 80.000 bis 100.000 Jahren

 

Das Zentrum vom Polargebiet verlagert sich langsam nach Deutschland hinaus. Weil es gegen Norddeutschland hin keine höheren Berge gibt, so wirkt sich das auch im Alpenraum aus. In der Nacheiszeit gibt es dann wieder eine schnelle Erwärmung. Die großen Inntal und Zillertaler Gletscher werden sich innerhalb von 5.000 Jahren stark zurück ziehen. Es kann sogar sein, dass es in 90.000 Jahren wieder ein wärmeres Klima in Tirol gibt wie jetzt. Erst später wenn das Polargebiet in die Nähe von Grönland kommt, dann werden die Sommer wieder unbeständiger und es treffen wieder öfters Kaltfronten im Sommer ein. Anmerkung, eine Eiszeit kann sich nicht in einigen hundert Jahren aufbauen, dazu braucht es mindestens 5.000 Jahre zum Aufbau und genau so lange zum Abbau.

Ein Beispiel, vor 14.000 Jahren hat der Inntalgletscher fast noch bis Kufstein gereicht und vor 6.000 Jahren war die Waldgrenze in den Zillertaler Alpen schon wieder höher oben als heute. 

Meine Wetter Prognose für den Jänner 2019

 erstellt am 2.1.19

Entgegen vieler Ankündigungen wird dieser Winter ziemlich streng ausfallen.

Bei earth.nullschool.net kann man es gut sehen. Der Golfstrom von Brasilien schräg herauf über dem Atlantik in die skandinavische Richtung ist schon lange nicht mehr so aktiv. Das aufgewärmte Atlantikwasser verdunstet und wird mit dem Golfstrom nach Norden bis nach Grönland transportiert.  Ein ziemlich starker Nordwestwind bläst nun diese Feuchtigkeit in die Alpennordseite herein und es schneit fest.  Das könnte in unserer Bergwelt bedrohliche Zustände bringen. In den nächsten Tagen könnte 1 Meter Neuschnee herunter kommen.

Weil auch viel Wind im Spiel ist so steigt die Lawinengefahr ständig an. In manchen Gebieten gibt es sicher schon Stufe 4- 5 

Anschließend wird dann diese Kaltfront noch länger anhalten.

Am 24.4.19 hat sich die Sonne so rot verabschiedet
und am 29.April 19 wurden die blühenden Kirschbäume so angeschneit und unterhalb sieht man die Folge vom vergangenem warmen Sommer in Mitteleuropa und bis Mitte Mai hat es dann nochmals 3 mal bis in tiefe Täler herunter geschneit.
Es gibt nur kleine Lücken zwischen dem schneien und in 2 Tagen kommt nochmals viel Neuschnee nach
Nach fast 2 Wochen durchgehend schneien schaut es heute so aus, 1.50 Meter werden es schon sein
Die Windströmungen von unserer Erde werden mit dieser Internetseite am besten life dargestellt. https://earth.nullschool.net Bild anklicken!
 

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